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last updated on: 20/10/17 05:56AM
   Akku Samsung n143p [13/10/17 03:19AM]   
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Mit den neuen Modellen könnte Microsoft erfolgreich versuchen, im Tablet-Markt aufzuholen. Bislang bediente das Surface eher einen Nischenmarkt. Inzwischen mache Microsoft jedoch 3,5 Milliarden Umsatz pro Jahr mit den Geräten, sagte Myerson. Nach Angaben von Microsoft legte der Umsatz im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2015 um 117 Prozent auf 888 Millionen Dollar zu. Auch große Unternehmen wie die BMW Group, die Lufthansa, Emirates Airlines, die Mode-Marke Prada sowie der Chemie-Riese BASF seien als Kunden gewonnen worden. Auch die Smartphone-Träume sind bei Microsoft nicht ausgeträumt. Mit zwei neuen Lumia-Modellen - den ersten Smartphones mit Windows 10 - meldet sich das Unternehmen zurück. Das Lumia 950 und das 950 XL mit jeweils 5,2 und 5,7 Zoll großem Display werden von Acht- bzw. Neun-Kern-Prozessoren angetrieben und haben eine 20-Megapixel-Kamera. Das Aktivieren erfolgt per Gesichtserkennung. Mit Hilfe von Microsofts Display Dock lassen sich Inhalte am PC weiterbearbeiten. Die Geräte sollen in Deutschland ab Anfang Dezember für 598 und 698 Euro in den Handel kommen.

Schließlich kündigte Microsoft für das erste Quartal 2016 auch eine Version seines Hologramm-Systems Hololens für Software-Entwickler an. Zunächst wird sie in den USA und Kanada verfügbar sein, auch hier machte Microsoft noch keine Angaben, wann es für Entwickler in Deutschland zur Verfügung steht. Die Programmierer sollen damit Anwendungen für die Datenbrille schreiben können. Das Entwickler-Kit werde 3000 Dollar kosten, sagte Myerson. Bewerben können sich Entwickler unter http://hololens.com.In New York demonstrierte das Unternehmen am Beispiel des Projekts Xray, wie mit Hilfe der Hololens-Brille auf dem Display virtuelle Gegenstände in realen Räumen bewegt werden können. In einer Art Fantasy-Spiel waren virtuelle Roboter-Monster zu sehen, die durch die Wand brechen und über ein Sofa laufen. Köln (dpa/tmn) - Wird der Akku aus dem eingeschalteten Mobiltelefon herausgenommen und wieder eingelegt, lässt sich das Gerät danach mitunter nicht wieder einschalten. Mögliche Ursache: Das Telefon erkennt den Ladezustand des Akkus nicht, erklärt Stephan Scheuer vom Tüv Rheinland.

Als erste Maßnahme rät er, das Gerät lange zu laden. "Ruhig zehn bis zwölf Stunden", sagt er. Bleibt der Bildschirm danach weiter schwarz, kann der Gang ins Fachgeschäft helfen.Dort fragt man nach, ob man mit einem Ersatzakku sein Smartphone einmal ausprobieren kann. Geht es an, fährt man das Gerät ordnungsgemäß herunter. "Nun legt man seinen Akku wieder ein." Wird er weiterhin nicht erkannt, wird es wohl Zeit für einen neuen Energiespeicher.Redmond (dpa) - Rund zwei Monate nach dem weltweiten Start von Windows 10 will Microsoft heute in New York neue Geräte für das Betriebssystem vorstellen.Aller Voraussicht nach wird der Softwarekonzern neue Modelle seiner Lumia-Smartphones präsentieren. Sie wären die ersten Mobiltelefone, auf denen das neue Windows 10 läuft, das für alle Plattformen vom PC über Tablets bis hin zu Smartphones konzipiert ist.Auch ein neues Modell von Microsofts Tablet Surface wird erwartet. Branchenbeobachter halten es für möglich, das ein größeres Suface-Modell als direkter Notebook-Ersatz dabei sein könnte.Windows 10 ist laut Microsoft inzwischen auf über 75 Millionen Geräten weltweit installiert. Vor rund zwei Monaten hatte der Konzern mit der Bereitstellung begonnen. Nutzern von Windows 7 bietet Microsoft ein Jahr an, auf das neue System kostenlos aufzurüsten.

Dortmund (dpa/tmn) - Notebooks sind ein Begleiter in jeder Lebenslage. Nur für langes Arbeiten, Spielen und Surfen am Schreibtisch taugen sie nicht: Die kleinen Displays strapazieren die Augen, der starre Blickwinkel sorgt für Nacken- und Rückenschmerzen."Ein guter Monitor für den Alltag ist groß und flexibel einstellbar", sagt Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. "Ein Notebook ist das in der Regel nicht." Die Experten der Bundesanstalt empfehlen daher, das Notebook an einen externen Monitor anzuschließen. Entweder direkt oder über eine sogenannte Docking Station.Die technischen Hürden sind dabei glücklicherweise niedrig: "Mit modernen Laptops mit HDMI- oder DisplayPort-Anschlüssen ist die Verbindung wirklich überhaupt kein Problem", sagt Myroslav Sykora, Analyst beim Marktforschungsinstitut IDC. Ein paar Punkte müssen Notebook-Nutzer bei der Verbindung zum Monitor aber doch beachten.Die erste Frage ist immer die nach der Schnittstelle. Am einfachsten lassen sich Monitor und Notebook über Digitalverbindungen wie HDMI und DisplayPort koppeln. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass beide Geräte den gleichen Anschluss an Bord haben. Das ist nicht selbstverständlich: Viele Monitore haben zum Beispiel einen sogenannten DVI-Eingang, nur wenige Notebooks den passenden Ausgang.

Dieses Problem lässt sich aber leicht lösen: "Elektrisch sind die Signale von DVI und HDMI identisch, deshalb gibt es da sehr unkomplizierte Adapter", erklärt Sepp Reitberger von der Computerzeitschrift "Chip". Mehr als 20 Euro kosten die Kabel in der Regel nicht. Auch für andere Digitalanschlüsse gibt es solche Lösungen, selbst für Exoten wie Apples Thunderbolt-Anschluss.Noch eleganter ist es, auf dem heimischen Schreibtisch eine Docking Station zu verwenden. Denn diese Geräte bieten in der Regel nicht nur eine Vielzahl von Schnittstellen, um andere Geräte wie Maus, Tastatur und Drucker mit einem Handgriff ans Notebook anzuschließen. Je nach Docking Station können Nutzer damit sogar zwei oder noch mehr Monitore mit einem Notebook verbinden. Am Rechner selbst ist das in der Regel nicht ohne weiteres möglich, selbst wenn es mehrere Anschlüsse für Displays gibt.Wer andere Schnittstellen als HDMI und Co. verwendet, muss mit Einschränkungen leben: Noch weit verbreitet ist zum Beispiel der analoge VGA-Anschluss. "Den gibt es schon seit vielen Jahren", sagt Reitberger. "Heute ist das aber eigentlich nur noch eine Notlösung, falls es gar keine anderen Alternativen gibt." Grund dafür ist vor allem die Bildqualität: Zumindest in Full-HD-Auflösung (1920 mal 1080 Pixel) müssen VGA-Nutzer in der Regel mit nervigem Flimmern oder sogenannten Geisterbildern leben.

Digitale Schnittstellen haben diese Probleme nicht, zumindest nicht in Full HD. Bei höheren Auflösungen stoßen sie aber auch an ihre Grenzen. Quad-HD- (2560 mal 1440 Pixel) oder Ultra-HD-Bilder (3840 mal 1920 Pixel) überträgt nicht jedes HDMI-Kabel. "Und auch die Notebooks können solche Auflösungen oft gar nicht liefern", warnt Reitberger. Er empfiehlt daher, vor dem Kauf eines hochauflösenden Monitors beim Fachhändler zu testen, ob er zum Notebook passt.Schließlich gibt es noch USB-Monitore. Sie lassen sich gut mit einem weiteren Extradisplay kombinieren, das zum Beispiel über HDMI und VGA angeschlossen wird. Dafür müssen Nutzer aber mit anderen Einschränkungen leben: An einem USB-2.0-Anschluss ist die Geschwindigkeit der Datenübertragung arg begrenzt - ruckelfreie Videos gibt es damit auf keinen Fall. "USB 3.0 bietet deutlich mehr Datenrate, da gibt es diese Einschränkungen nicht", sagt Reitberger. "Allerdings gibt es auch noch keine erschwinglichen Monitore mit USB 3.0 für den Massenmarkt. Das könnte sich in Zukunft aber ändern."Einem halbwegs frischen Rechner mit aktuellen Betriebssystem sollte ein zweiter Monitor in der Regel keine Kopfschmerzen bereiten. Was auf dem Zusatzdisplay zu sehen ist, darf der Nutzer über die Funktionstasten oder die Systemsteuerung selbst entscheiden: So ist auf dem Notebook wahlweise gar nichts oder das gleiche Bild wie auf dem Monitor zu sehen. Wer will, kann den Monitor aber auch als zusätzliche Arbeits- und Ablagefläche nutzen. "Beliebt ist das vor allem bei der Grafik- und Videobearbeitung", sagt Reitberger. "Auf dem großen Monitor habe ich dann zum Beispiel das fertige Bild, auf dem kleinen Notebook meine Werkzeuge."

Zeven (dpa) - Die Jugendherberge in Zeven liegt idyllisch. Der verschachtelte rote Klinkerbau befindet sich mitten im Wald. Ein Abenteuerspielplatz ist nicht weit, ebenso ein Waldlehrpfad und ein Trimm-Dich-Pfad.Doch wenn der Bewohner Wassim Albargash dorthin geht, dann nicht, um diese Angebote zu nutzen. "Ich telefoniere mit meiner Frau", sagt der 26-Jährige. "Im Wald habe ich meine Ruhe und ein besseres Netz als im Haus." Der junge Arzt ist Flüchtling aus Syrien. Seit sechs Wochen lebt er in der Jugendherberge in Zeven - dort, wo sonst Schulklassen ihre Freizeiten verbringen.Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) will in der kalten Jahreszeit in seinen Häusern verstärkt Betten für Flüchtlinge aufstellen. Der Hauptgeschäftsführer Bernd Dohn hat angekündigt, ab Oktober rund 3800 Migranten in Herbergen in Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen-Anhalt vorübergehend ein Dach über dem Kopf zu geben. Den Menschen soll so der Winter im Zelt erspart bleiben.

Zeven und eine weitere Herberge in Niedersachsen stehen komplett für die Flüchtlinge zur Verfügung. "Im Winter wären die Häuser sonst geschlossen", sagt Oliver Engelhardt vom DJH-Landesverband Unterweser-Ems. Reservierungen für den Sommer mussten umgebucht werden. "Wir haben immer adäquaten Ersatz gefunden", betont Engelhardt. Die Herbergen in Bremen und Oldenburg stehen dagegen für Gäste und Flüchtlinge gleichermaßen offen. Zwischen 50 und 100 Betten werden dort für die Migranten freigehalten."Das haben wir so auch im letzten Winter in Worpswede gemacht", erzählt Jan Feldmann. Herbergsvater hätte man den 43-Jährigen früher genannt. Heute heißt das Hausleitung - und die hat Feldmann sowohl für die Herberge in Worpswede als auch für die in Zeven inne. Die zeitgleiche Unterbringung von Schulklassen und Flüchtlingen sei eine "Superlösung" gewesen. "Für beide Seiten", betont Feldmann. "Wenn die Zehntklässler schon verzweifelt sind, wenn ihr Akku vom Handy leer ist, ist es schön, wenn sie sehen, was wirklich auf der Welt los ist." Die Lehrer seien schon vor der Anreise darüber informiert worden, dass auch Flüchtlinge im Haus lebten. "Meist trifft man auf Verständnis."

In Zeven sind bis zu 100 Flüchtlinge aus Syrien und dem Balkan untergebracht. "Sie bleiben in der Regel drei Monate", sagt Gisela Böhme, die für die Arbeiterwohlfahrt (AWO) die Flüchtlinge betreut. Die AWO bietet Kinderbetreuung und Deutschkurse an - so wie die Unterbringung bezahlt vom Land Bremen. Auf dem Außengelände können die Kinder fernab vom Straßenverkehr mit Rädern und Rutscheautos fahren. "Vor allem die Kinder und Frauen sind hier glücklich", sagt Böhme.Trotz der Angebote sei "Langeweile ein Thema", räumt Oliver Engelhardt vom Landesverband ein. Deshalb hat Hausleiter Feldmann schon einiges auf die Beine gestellt. Er ist mit den Bewohnern zum Freizeitpark gefahren, hat einen Grillabend und einen Ausflug zum Kletterpark organisiert. Auch hat der DJH-Landesverband auf eigene Kosten drei betreute Freizeiten für Flüchtlingskinder organisiert.Wassim Albargash vertreibt sich seine Zeit mit Tischtennis und Deutschlernen. Der Arzt hofft, dass er seine Frau bald nach Deutschland holen kann, um dann mit ihr nach Dresden zu gehen und dort zu arbeiten. Der Syrer wohnt mit drei Männern in einem Zimmer mit Etagenbetten. Er ist etwas verlegen, als er den Raum zeigt: "Es ist nicht so aufgeräumt wie bei den Frauen", sagt Albargash lächelnd auf Deutsch. In dem Zimmer kann er endlich wieder gut schlafen. In den beiden Massenunterkünften, in denen er zuvor war, sei es einfach zu laut gewesen.

Allerdings sei von Zeven der Weg zu den Behörden in Bremen sehr weit. "Das dauert eineinhalb Stunden für eine Strecke." Ab Dezember soll deshalb die Herberge in Bremen für Flüchtlinge geöffnet werden. Obwohl das Haus auch mit normalen Gästen schon ausgelastet sei, betont Engelhardt.Auf dem Speiseplan in Zeven stehen für die Flüchtlinge kaum andere Gerichte als für die Schulklassen. "Natürlich haben wir Schweinefleisch gestrichen, aber wir stellen uns immer auf die Bedürfnisse der Gäste ein", sagt Feldmann. Und wird noch der obligatorische Hagebuttentee ausgeschenkt? "Auch", sagt der Hausleiter. Angeboten würden aber auch andere Heißgetränkesorten. "Unser Frühstück hat Fünf-Sterne-Qualität."Hannover (dpa/tmn) - Smartphones sind ziemliche Stromfresser. Vor allem dann, wenn sie im Hintergrund fleißig Daten für Apps nachladen, E-Mails checken oder soziale Netzwerke auf dem neuesten Stand halten. Allerdings kann man die Telefone auch auf Stromdiät setzen."In allen Betriebssystemen gibt es eine Übersicht, welche App gerade viel frisst", erklärt Alexander Spier von der Zeitschrift "c't". Bei iOS 9 steckt sie unter "Einstellungen/Batterie", bei den meisten Android-Systemen unter "Einstellungen/Akku". Hier lassen sich stromhungrige Apps identifizieren und mögliches Sparpotenzial ermitteln. iOS etwa zeigt an, welches Programm auch im Hintergrund den Datenfunk benutzen darf. "Gerade den Datenfunk kann man recht gut einschränken", sagt Spier. Einziger Komfortverlust bei abgeschalteter Hintergrundaktualisierung ist meist nur eine etwas längere Wartezeit beim Start einer App.





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