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last updated on: 20/10/17 05:56AM
   Akku fujitsu lifebook m2011 [06/10/17 05:24AM]   
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Die japanische Firma Unitcom bringt mit dem Lesance NB S3431 das wohl erste Ultrabook auf den Markt, das nicht von einem der großen Markenhersteller stammt. Das 14-Zoll-Gerät bietet eine recht ordentliche Ausstattung auf Basis eines Intel Core i5-2467M Prozessors der „Sandy Bridge“-Reihe zu einem vergleichsweise niedrigen Preis. Unitcom bietet sein erstes Ultrabook nämlich zu Preisen ab 59980 Yen an, was umgerechnet gerade einmal knapp 550 Euro entspricht. Damit wäre das Gerät das derzeit günstigste Utrabook überhaupt auf dem Markt. Der niedrige Preis ist wohl unter anderem darauf zurückzuführen, dass das Lesance NB S3431 von einem asiatischen Vertragsfertiger stammt. Unitcom selbst ist nämlich ein Elektronikhändler, wir können also hoffen, dass das Gerät vielleicht bald auch über einen deutschen Distributor hierzulande erhältlich sein wird.

Das Display im NB S3431 arbeitet mit 1366×768 Pixeln und ist somit Standardkost. Es sind vier Gigabyte DDR3-Speicher und eine 500GB-Festplatte verbaut. Zusätzlich wird allerdings auch eine SSD mit 64 GB Kapazität verwendet, die aber offenbar nur als Cache dient. Eigentlich könnte man die SSD auch als Systemlaufwerk für Windows nutzen, was neben einer beschleunigten Startzeit auch für einen insgesamt schnelleren Betrieb sorgen würde. Die weitere Ausstattung umfasst Anschlüsse für VGA-Monitore und Ethernet, N-WLAN und einen Kartenleser sowie eine 1,3-Megapixel-Webcam. Es gibt ganze drei USB-2.0-Ports und auf den Bildern ist auch ein HDMI-Port zu sehen, der in den Specs allerdings nicht auftaucht. Der Akku des S3431 soll bis rund fünf Stunden Laufzeit ermöglichen, was im Vergleich zu anderen Ultrabooks leider recht wenig ist.Das Lesance NB S3431 ist mit 19 Millimetern etwas dicker als die meisten Ultrabook-Konkurrenten und bringt 1,64 Kilogramm auf die Waage. Zum Material des Gehäuses liegen mir leider keine Angaben vor, aufgrund des niedrigen Preises würde ich jedoch mal von Plastik ausgehen.

Das Lenovo IdeaPad U400 kann seit kurzem in Deutschland vorbestellt werden. Die Auslieferung dieses neuen 14-Zoll-Ultrabooks wird in wenigen Tagen anlaufen, sollen die insgesamt vier verschiedenen Varianten dieses Modells doch noch Ende März beziehungsweise Anfang April verfügbar sein. Das U400 blieb bei uns bisher aufgrund seiner Größe unbeachtet, doch jetzt wo der Verkaufsstart kurz bevorsteht, will ich euch dennoch auf dieses erste größere Ultrabook aus dem Sortiment von Lenovo aufmerksam machen. Die gute Ausstattung rund um Intels aktuelle Core i3-, i5- und i7-CPUs und einen AMD Radeon HD 6470M Zusatzgrafikchip sowie die Verwendung eines attraktiven Aluminiumgehäuses und eines optischen Laufwerks machen das Lenovo IdeaPad U400 nämlich durchaus für Kunden interessant, die derzeit auf der Suche nach einem „richtigen“ Notebook sind.

Das Lenovo IdeaPad U400 wird in Deutschland mit den Prozessoren Intel Core i3-2350M (2x 2,3 GHz, kein TurboBoost), Intel Core i5-2450M (2x 2,5 GHz, bis zu 3,1 GHz per TurboBoost) und Intel Core i7-2620M (2,7 GHz, 3,4 GHz per TurboBoost) angeboten. In allen Ausstattungsvarianten gibt es einen AMD Radeon HD 6470M Grafikprozessor, der mit 1 GB eigenem Speicher arbeitet. Der Arbeitsspeicher ist vier oder acht Gigabyte groß, während die Festplatte stets eine Kapazität von 750 GB aufweist. Bei den teureren Modellen ist zusätzlich eine SSD mit 32 GB Kapazität an Bord, die den Systemstart beschleunigt, so dass das U400 in diesem Fall innerhalb von 17 Sekunden startet. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei USB-2.0- und ein USB-3.0-Port, HDMI-, LAN- und Kopfhöreranschlüsse sowie N-WLAN und Bluetooth 3.0. Es gibt außerdem eine 1,3-Megapixel-Kamera.

Das 14,1-Zoll-Display löst mit 1366×768 Pixeln auf. Eine Besonderheit stellt neben dem zusätzlichen Grafikprozessor der integrierte DVD-Brenner im Slot-In-Design dar. Der Akku soll eine Laufzeit von bis zu sieben Stunden ermöglichen, was für ein Gerät mit dieser Leistung doch sehr ordentlich ist. Die Lenovo-Tastatur dürfte Tipp-Aufgaben auf dem 18 Millimeter dünnen Notebook recht angenehm machen, denn gerade die Keyboards sind eine Stärke des chinesischen Herstellers. Einzig die vergleichsweise niedrige Auflösung des Displays fällt bei dem knapp 2 Kilo schweren Lenovo IdeaPad U400 ein wenig negativ auf. Preislich geht es bei der Core i3-Version bei 799 Euro los. Das Modell mit Core i5 kostet mit normaler Festplatte 899 Euro, will man zusätzlich die SSD und mehr Arbeitsspeicher verbaut haben, steigt der Preis auf 999 Euro. Das teuerste Modell mit Core i7-CPU und zusätzlicher SSD kostet ganze 1149 Euro.Die „kleine“ Version soll noch im März ausgeliefert werden, die besser ausgerüsteten Modelle kommen angeblich bis Mitte April schrittweise in Deutschland an. Für Vorbesteller hier die Links zu Amazon:

Acer hat anlässlich der CES 2012 auch seine ersten Ultrabooks für Business-Anwender vorgestellt, die auf den Namen Acer Timeline Ultra hören und mit Displays mit 14 und 15 Zoll Diagonale daherkommen. Die Geräte basieren auf den „neuesten Intel Core i-Prozessoren“ und sollen noch im ersten Quartal 2012 auf den Markt kommen. Die Besonderheit der neuen Business-Ultrabooks von Acer besteht nicht nur in ihrer mit 20 Millimetern sehr flachen Bauform, sondern auch darin, dass der Hersteller es trotz der geringen Dicke schafft, ein optisches Laufwerk unterzubringen. Außerdem gibt es beim 15-Zoll-Modell sogar ein – aufgepasst – Nummern-Pad!

Acer verspricht unter anderem mehr als 8 Stunden Akkulaufzeit und einen dedizierten Grafikchip, der wahrscheinlich von Nvidia stammen dürfte, obwohl dazu allerdings noch keine konkreten Angaben vorliegen. Es gibt neben einer Webcam und einem Kartenleser an der Rückseite der Ultrabooks der Acer Timeline-Serie zwei USB-3.0-Ports und einen HMDI-Anschluss. Hinzu kommt, dass Acer SSDs und Festplatten gemischt verbaut und Dolby Home Theater v4 Surround Sound bieten will. Die Timeline Ultra-Serie stellt offenbar Acers neue High-End-Reihe dar, so dass wir wohl mit recht hohen Preisen rechnen müssen. Wollen wir hoffen, dass Sascha & Co vor Ort auf der CES weitere Infos rankriegen und die Geräte vielleicht auch noch einmal im Hands-on vorstellen können. Bis dahin gibt es hier schonmal eine Ladung Presse- und Hands-on-Fotos:So richtig rund läuft das mit dem BlackBerry PlayBook bekanntermaßen nicht für RIM – erfreulich, dass dennoch weiterhin Unterstützung für das Gerät zugesichert wird. Neuestes Produkt für das PlayBook wird nun ein Mini Keyboard sein, welches RIM jetzt per Pressemitteilung angekündigt hat. Hierzulande ist das Keyboard, welches zusätzlich mit Case kommt, noch nicht verfügbar, aber zumindest in Kanada und den Vereinigten Staaten kann man es bereits für 120 Dollar vorbestellen. Hoffen wir darauf, dass wir das Teil auch in Deutschland zu sehen bekommen, Hans vom BerryBlog hat zumindest auch ein Bild von einer QWERTZ-Tastatur aufgetrieben, hierzu haben wir allerdings keinerlei Verfügbarkeit:

Amazon Kindle TouchAber Moment, habe ich da nicht die Kategorie der E-Ink-Reader vergessen? Den Amazon Kindle gibt es ja bereits und was Gewicht und Größe betrifft, hat er gegenüber einem 7-Zoll-Tablet noch mal spürbare Vorteile – von der Akkulaufzeit ganz zu schweigen. Das ist zwar richtig, doch im Bildungsumfeld habe ich bisher kaum E-Ink-Reader im aktiven Einsatz gesehen. Die Gründe dafür sind aus meiner Sicht – leider – klar: E-Ink-Reader sind für das Lesen zwar perfekt, aber eben auch nur dafür zu gebrauchen. Ein 7-Zoll-Tablet kann dagegen Schulbuch, Dokumentenmappe, Recherche-Tool, Audio-Rekorder und viel mehr sein. Außerdem ist die Bedienung der E-Ink-Geräte – auch die des Kindle-Touch – im Vergleich zu einem kapazitiven Touchscreen einfach nur unterirdisch.Aus meiner Sicht ist klar: Im Bildungsbereich werden sich mittel- und langfristig 7-Zoll-Tablets gegenüber größeren Geräten durchsetzen. Dazu tragen neben dem Preis auch das geringe Gewicht und die hervorragende Usability der Geräte bei.

Das Nexus 7 ist das erste Tablet, das im deutschen Bildungsmarkt wirklich Fuß fassen könnte. Sollte Apple allerdings das mehr oder weniger sicher erwartetet iPad Mini auf den Markt bringen und sich der Preis in Nexus ähnlichen Regionen bewegen, werden auch davon garantiert eine ganze Menge Geräte im Bildungsbereich landen. Robuste, günstige und dennoch multifunktionale 7-Zoll-Tablets haben das Potenzial, Bewegung ins Bildungssystem zu bringen und es nachhaltig zu verändern.Noch vor wenigen Jahren dominierten in deutschen Hörsälen eindeutig Stift und Papier. Ganz anders heute: In vielen Studiengängen drängen sich – sofern die Hochschule es zulässt – die mobilen Computer. Noch überwiegen Laptops, doch Tablets haben in den letzten Jahren gewaltig aufgeholt und sind immer öfter zu sehen. Und ich muss kein Hellseher sein um vorher zu sagen, dass die klassischen Laptops mittel- und langfristig von der neuen Kategorie der Ultrabooks verdrängt werden. Im Coaching höre ich jedoch schon heute immer wieder die gleiche Fragen von meinen Studenten: Was soll ich mir kaufen, Ultrabokk/Laptop oder Tablet? Die Antwort ist gar nicht so einfach, wie der eine oder andere vielleicht denken mag.

Vorweg sei gesagt: Ich setze voraus, dass Ihr bei eurem mobilen Computer für’s Studium auf ein möglichst geringes Gewicht und hohe Mobilität Wert legt. Spielt das Gewicht keine Rolle, ist ein klassischer Laptop aus meiner Sicht – noch – die beste Wahl. Denn das Preis-Leistungs-Verhältnis ist – gerade für Studenten, bei denen Geld nicht im Überfluss vorhanden ist – ungeschlagen.Um euch jedoch zwischen einem Ultrabook und einem Tablet zu entscheiden, solltet ihr die folgenden drei Fragen beantworten:Bei technischen oder naturwissenschaftlichen Studiengängen gibt es aus meiner Sicht nur eine logische Wahl: das Ultrabook. Der Grund dafür ist einfach: In diesen Studiengängen werden oft Programme für komplizierte Berechnungen oder Datenbanksysteme eingesetzt, für die es schlicht keine entsprechende Software für Tablets gibt. Bevor jetzt der eine oder andere die Stirn runzelt: Ich beziehe hier ausdrücklich nur Android-Tablets und das iPad mit ein. Aktuelle Windows 7- oder Linux-Tablets sind nette Tech-Demos und vielleicht im Business-Bereich oder für Nerds sinnvoll einsetzbar, für’s Studium taugen Sie jedoch nicht. Ein weiterer Punkt: In den naturwissenschaftlichen Studiengängen wird statt Microsoft Word oder Open Office in der Regel LaTex eingesetzt. Ja, es gibt entsprechende Apps für die mobilen Betriebssysteme, doch wenn ihr die einmal benutzt habt wisst ihr: Diese Versionen können es nicht im Ansatz mit den „großen Brüdern“ auf den Desktop-Systemen aufnehmen.In geisteswissenschaftlichen Studiengängen ist die Wahl dagegen nicht so eindeutig. Um schnell und viel zu schreiben braucht ihr bei Tablets zwar eine externe Tastatur, doch rein von der Softwareseite her können wahrscheinlich sowohl Ultrabook als auch Tablet eure Anforderungen erfüllen. Hier spielt dann eher die Akkulaufzeit eine Rolle, die in der Regel bei Tablets besser ist und euch wirklich einen Uni-Arbeitstag ohne Steckdose ermöglicht. Ultrabooks können da – noch – nicht mithalten. Dafür bieten Sie im Gegenzug meist einen größeren Bildschirm als Tablets und ermöglichen echtes Multitasking. Damit meine ich nicht die technische Möglichkeit, mehrere Programme oder Apps laufen zu lassen. Die bieten – zumindest Android-Tablets – auch. Doch auf einem Ultrabook könnt ihr mehrere Programme gleichzeitig produktiv nutzen, Fenster verschieben und Inhalte hin und her kopieren. Das ist in der Praxis auf keinem Tablet komfortabel möglich. Bei der Bedingung scheiden sich die Geister, hier geht es rein um den persönlichen Geschmack. Der eine bevorzugt die Touch-Bedienung, während der andere auf Tastatur und Trackpad schwört. Ultrabooks mit Touchscreen können hier einen Kompromiss darstellen, bewegen sich preislich jedoch noch in den höheren Regionen, die für Studenten nur unter Schmerzen zu rechtfertigen sind.





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